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Referent Rafael Kasischke

Rafael Kasischke

Changemaker, Querdenker und Ex-Privatbankier

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5 von 5 Sternen

Vielen Dank für die schnelle und sehr professionelle Unterstützung. Es wurde sehr genau hingehört und unsere Erwartungen mehr als übertroffen!

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Über Rafael

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Unser Referent Rafael Kasischke arbeitete lange Jahre bei verschiedenen Banken. Und auch heute noch beschäftigt er sich mit Geld und der Vergrösserung von Reichtum. Seine Perspektive ist aber eine deutlich andere geworden. Er betrachtet Menschen ganzheitlich. Er guckt nicht nur auf deren Kontostand, sondern vor allem auf die Bedürfnisse der individuellen Person.

Zunächst arbeitete der Referent Rafael Kasischke lange Zeit bei unterschiedlichen Banken in Deutschland und der Schweiz, u.a. bei Credit Suisse und UBS. Dort war er Privatbankier und kümmerte sich um das Geld von Vermögenden. Die Vermehrung von Reichtum war seine Leidenschaft. Doch schon damals versuchte er stets den Kunden als Menschen mit Wünschen und Bedürfnissen wahrzunehmen und nicht nur als Geldgeber.

Nach privaten Schicksalschlägen fand sich unser Referent Rafael Kasischke selbst in der Situation, in der er nach einem Sinn im Leben suchte. Er fand diesen, in dem er sich zum Heiler ausbilden liess. Seine eigene Erfahrung kombiniert mit dem neu gewonnen Wissen ermöglicht es ihm, seine ganz eigene Perspektive auf Glück und Geld zu haben und eine Brücke zwischen Arm und Reich zu bilden.

In seinen Vorträgen behandelt der Querdenker und Referent Rafael Kasischke Geld im Bezug auf Glück, aber auch gesellschaftliche Themen, wie die Schere zwischen Arm und Reich, Bildung, Spiritualität, Gesundheit und Gender.

Der Gründer der Foundation „The Goldhouse“ die in Europa und der USA registriert ist, weiss also wovon er spricht, wenn er über ganzheitliche Ziele und Energie jedes Einzelnen spricht, denn er ist auch Wegweiser für die Bewegung „The Happy Money“. Geld ist nur ein Bereich unseres Lebens und wenn dieser richtig angegangen wird und in Kombination mit anderen gesehen wird, kann Sinn gestiftet werden. An diesem Punkt wird nicht nur der Einzelne glücklich, sondern die Gesellschaft profitiert, ist sich Rafael Kasischke sicher.

Der Changemaker Rafael Kasischke sorgt mit seinem Auftreten für Fröhlichkeit, Aufheiterung und regt zum Andersdenken an. Freuen Sie sich auf unterhaltsame und inspirierende Vorträge.

Mögliche Vortragssprachen sind Deutsch, Englisch und Spanisch. Die Referent Rafael Kasischke reist aus Deutschland an.

 

Publikationen (Auswahl)
Der Geldwäscher, 2018
The New Story about Life and Money, 2016
The Revolution of the Money-System for the Benefit of All Humanity, 2014

Möchten Sie mehr über unseren Referent Rafael Kasischke erfahren? Hier geht es zum exklusiven Interview!

Lesen Sie mehr über die Vorträge von Rafael Kasischke

    Der Referent Rafael Kasischke gestaltet seine Vorträge individuell für Events. Themen sind beispielsweise:

    • Gender
    • Geld
    • Glück
    • Education
    • Health
    • Spiritualität
    • Sex
    • Beruf und Karriere
    • Mental Health (Depression / Burnout)
08.05.2018

"Heute geht es nicht mehr ums Überleben, sondern um Sinn und Freude." - Interview mit Rafael Kasischke

Herr Kasischke, Sie haben lange als Privatbankier bei verschiedenen Banken gearbeitet. Was hat Sie an dem Job so fasziniert?
Die Menschen! Als Privatbankier hat man mit Menschen der unterschiedlichen Choleure und Charakters zu tun. Es ist faszinierend. Alle sind Unternehmer und sehr vermögend. Und alle haben grosse Herausforderungen und Themen, die sie sehr beschäftigen – betrieblicher, familiärer, zwischenmenschlicher oder gesundheitlicher Art. Diese Themen lassen die Unternehmer teilweise nicht schlafen.
Entscheidungen zu treffen ist ihr täglich Brot. Doch sind die Entscheidungen immer die richtigen und sind es weise Entscheidungen?
Ich habe sehr viel gelernt – seinerzeit in Lateinamerika. Ich hatte nicht die vielen Millionen. Aber ich habe mich reich gefühlt. Und ich habe auf dem gleichen gesellschaftlichen Niveau gelebt wie meine Kunden. D.h. ich war auf Augenhöhe mit ihnen. Der einzige Unterschied: sie hatten die Millionen auf dem Bankkonto, aber waren im Inneren nur bedingt happy. Ich hatte keine Millionen auf meinem Bankkonto, war aber in meinem Inneren zufrieden.
Und es ist witzig: Kunden dachten seinerzeit, dass Banken die Glaskugel in der Hand hielten und die Zukunft voraussehen könnten. So sind die Kunden mit ihrem Vermögen von einer Bank zur anderen gegangen oder haben es auf verschiedene aufgeteilt. Doch über die Jahre haben sie festgestellt, dass Banken im Grunde nicht mehr wissen als sie auch. Denn die Kunden haben mit ihren Unternehmungen viel Geld verdient. D.H. sie sind geschäftstüchtig. Die Banken waren es auch, indem sie das Geld ihrer Kunden mit hohen Gebühren belastet haben. Manchmal haben sie auch Gewinne für ihre Kunden erwirtschaftet; manchmal waren sie Vermögensvernichter.
Heute sind die Kunden aufgeklärt und akzeptieren weder die hohen Gebühren, noch lassen sie sich über die Zukunft der Finanzmärkte einen Bären aufbinden. Viele wissen, dass der Finanzmarkt manipuliert ist, zumindest seitens der Zentralbanken. Ich habe meine Kunden immer ehrlich und aus dem Herzen heraus beraten.

Nach Schicksalschlägen in Ihrem Privatleben haben Sie sich dann umorientiert und neu aufgestellt. Heute sind Sie Heiler, der Menschen in Ihrer Ganzheit betrachtet. Woher kam die Inspiration diesen Weg zu gehen?
Heiler hört sich etwas ausserirdisch und nicht tangibel an. Ich stehe mit beiden Beinen auf der Erde. Ich bin in meiner linken Gehirnhälfte ausgebildet worden wie die meisten Menschen in der westlichen Hemisphäre. Ich benutze aber seit langem primär meine rechte Gehirnhälfte und überprüfe danach meine Intuitionen, Gefühl, Eingebungen mittels meiner linken Gehirnhälfte (Verstand, Logik, Ratio).
Ich bin heute mehr ein Entertainer, der mittels subtilen profunden Botschaften „heilt“ bzw. Menschen in ihrem Bewusstsein öffnet (neue Denkrichtung anzunehmen).
Zu Ihrer Frage „Woher kam die Inspiration diesen Weg zu gehen“: Es gab keine bewusste Inspiration. Es lief unbewusst ab. Und es war ein langer Weg.
Begonnen hatte es durch meinen Bruder, der Arzt war und sich somit auf der medizinischen Seite bestens auskannte. Nach seinem letzten Suizidversuch suchte ich mit ihm zusammen eine Heilerin auf. Sie war diejenige, die mich über meine heilerischen Fähigkeiten aufmerksam machte. Bei ihr machte ich eine Ausbildung. Ich habe aber nie als Heiler gearbeitet.
Ich machte eine grosse Transformation durch, die mich zu einem lustigen und fröhlichen Menschen machte und der Freude daran hat, diese mit anderen Menschen zu teilen und sie auf einen Weg führt, der mit Lachen und Happiness gepflastert ist, der aber gleichzeitig die Menschen zum Nachdenken führt, weil in meinen Spässen Botschaften enthalten sind, die zum Nach- und Anders-Denken anregen sollen. Letztendlich öffne ich das Bewusstsein von Menschen (und „heile“ sie so).

Was macht einen Menschen aus? Worauf sollte sie/er achten um glücklich zu leben?
Wie Sie schon sagen: „achten“! Viele Menschen achten nicht. Sie rennen durchs Leben – immer im Stress. Sie schalten den Motor nicht runter, sondern fahren im 5. oder 6. Gang.
Dalai Lama sagt: “Der Mensch opfert seine Gesundheit, um Geld zu machen. Und dann opfert er sein Geld, um seine Gesundheit zurückzuerhalten. Und dann ist er so ängstlich über seine Zukunft, dass er sich nicht an der Gegenwart erfreut. Das Ergebnis ist, dass er weder in der Gegenwart noch in der Zukunft lebt. Er lebt, als ob er niemals sterben würde. Und dann stirbt er und hat nie wirklich gelebt.“
Also: auf kleine Dinge achten. Auf Dinge achten, die einem plötzlich am Wegesrand begegnen und diese ernst nehmen. Das sind Zeichen, um evtl. unsere Fahrtrichtung, d.h. Lebensweg zu ändern oder runterzuschalten oder im Kopf einen Switch zu machen und eine andere Denkrichtung einzunehmen.
Wir Menschen fällen ständig Entscheidungen. Doch die Frage ist, sind es die richtigen oder die falschen? Eigentlich ist es ganz einfach: Wenn man nicht weiterkommt auf seinem Weg, wenn viele Steine einem in den Weg gelegt werden, wenn wir Gegenwind bekommen, dann ist es nicht der richtige Weg oder die richtige Entscheidung. Wenn jedoch alles ganz einfach geht, dann ist es unser Weg, den wir gehen sollen. Ich habe viele Menschen in ihrem Leben beobachtet, die Wegrichtungen einschlugen, doch nach gewisser Zeit diese ändern mussten, da es nicht weiterging bzw. in eine Sackgasse führte. Manchmal läuft alles anders, als man geplant oder sich vorgenommen hat.
Das Gleiche habe ich bei mir erlebt: Ich hatte eine gute Karriere im Banking gemacht und sehr viel Erfolg gehabt. Doch irgendwann fing es an zu stottern. Ich wechselte die Bank. Drei Jahre ging  es gut. Dann die Entlassung. Danach habe ich mich selbständig gemacht und einen Investmentfond aufgebaut. Nach 3 Jahren der Börsen-Crash. Dem Crash gab ich die Schuld für das Schliessen meines Investmentfunds. Doch später wurde mir bewusst: Es sollte nicht mein Weg sein. Ich versuchte es noch einmal in einer Bank. Dort dauerte es nur 3 Monate bis ich wieder entlassen war. Also alles „Zeichen“. Das muss man aber erstmal als „Zeichen“ erkennen, dass dieses (Banking bzw. so wie bisher mit Geld umzugehen) nicht mehr mein Weg war.
Und dann kommt die Frage: Was ist denn mein Weg? Das ist nicht leicht zu beantworten. Man geht durch eine Lernphase und macht seine Erfahrungen, die manchmal auch schmerzlich sein können. Heute helfe ich Menschen, ihren Weg zu erkennen und zu gehen. Und ich helfe bei ihren Entscheidungen.

Ihre Vorträge behandeln aber nicht nur den Menschen als Individuum, sondern Sie sprechen auch über gesellschaftspolitische Themen. Was macht Ihre Vorträge so besonders?
Ja, ich spreche auch über gesellschaftspolitische Themen.
Unsere Systeme gehören der Vergangenheit an, ob es das Finanz-, Gesundheits-, Ausbildungs-, Sozial- oder andere System sind. Auch die Rolle zwischen Mann und Frau gehört der Vergangenheit an. Sowie auch die Denke im Unternehmen: ich mache einen Job, um mein Lebensunterhalt zu verdienen – einen Job ohne Freude, ohne Leidenschaft, ohne Sinn. Ebenso unsere GELD-Denke: Wir müssen Geld verdienen um zu leben. Diese Denke stammt noch von unseren Vorfahren, bei denen es ums Überleben (Überlebenskampf) ging. Heute geht es nicht mehr ums Überleben, sondern um SINN und FREUDE.
Geld ist FREUDE. Und wir „verdienen“ es nicht, indem wir „dienen“, sondern indem wir unsere Freude, Passion, angeborenen Gaben einsetzen und etwas leisten (produzieren), was uns und andere Menschen glücklich macht, d.h. Freude bereitet. Und dafür erhalten wir eine Gegenleistung. Das ist Geld. Und das nehmen wir mit Dankbarkeit an und geben es mit Dankbarkeit weiter, indem wir damit z.B. Dinge für unser Leben kaufen. Und die anderen Menschen nehmen unser Geld ebenso mit Freude und Dankbarkeit und Wertschätzung an. Somit entsteht der Kreislauf von fröhlichem Geld. Und somit ist aus der Denke, dass Geld schmutzig ist und zuvor als „Kohle“ etc. bezeichnet und als Survival Tool angesehen wurde, eine neue Denke entstanden: Aus Geld ist nunmehr Freude und Dankbarkeit geworden. Und unsere negativen Gefühle, die mit Geld verbunden waren – wie Leid, Trauer, Kampf, Trennung – sind nun in positive Emotionen – wie Zufriedenheit, Wertschätzung usw. – transformiert worden.
Zu Ihrer Frage „Was macht Ihre Vorträge so besonders“: Das Aufklären und Aufwecken von Dingen, die in uns Menschen seit Jahrhunderten schlummern und eigentlich in unserem Inneren bekannt sind (und in unserer Intuition zum Ausdruck kommen). Diese Dinge bringe ich an die Oberfläche und mache sie bewusst. D.h. ich führe die Menschen in ihre „Wholeness“ (in die Verbundenheit auch mit dem grossen Ganzen). Das kann man mit „Heilen“ gleichsetzen bzw. unter „Heilen“ verstehen.
Es geht also darum, das LEBEN mit strahlenden Kinderaugen, d.h. mit Freude, Dankbarkeit und Wertschätzung zu betrachten und anzunehmen – genauso wie das GELD. Das Leben sowie das Geldverdienen ist kein Kampf, sondern wir tun es spielerisch, ohne Kampf, ohne Angst, ohne Gier, ohne Manipulation, ohne Korruption, ohne Druck -rein spielerisch und mit Freude.

Vielen Dank für das Gespräch, Herr Kasischke!

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