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Fesseln nun auch Sie Ihre Kunden mit Ihrer Geschichte

Referent Franz Kasperski

Franz Kasperski

Experte für Storytelling & authentische Führung hilft Ihnen als Unternehmen, Ihre persönliche Geschichte zu erzählen

Honorar und Verfügbarkeit anfragen

5 von 5 Sternen

Vielen Dank für die schnelle und sehr professionelle Unterstützung. Es wurde sehr genau hingehört und unsere Erwartungen mehr als übertroffen!

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Über Franz

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Was haben Dr. House, Game of Thrones oder der FC Barcelona mit Unternehmen zu tun? Mehr als Sie denken! Unternehmensberater und Speaker Franz Kasperski zeigt mit berühmten Filmszenen, wie wirksam Storytelling für Unternehmen und Führung sein kann. Werfen Sie einen erfrischend neuen Blick auf alte Führungsfragen.

Der Speaker Franz Kasperski kennt sich aus mit Storytelling: Der heutige Führungsexperte war nach dem Studium der Geistes-, Theater- und Filmwissenschaften in München sowie Aachen als Theaterregisseur in drei Ländern aktiv. Für das Schweizer Radio und Fernsehen und 3Sat arbeitete er als Journalist, Redaktionsleiter und Produzent für verschiedene Fernsehformate. Er veröffentlichte im Print sowie Online, hat also in allen klassischen und Neuen Medien gearbeitet. Er absolvierte zudem eine diplomierte Ausbildung in Coaching und Organisationsentwicklung.

Seit 15 Jahren führt Speaker Franz Kasperski nun seine eigene Unternehmensberatung in Zürich und berät Organisationen und Unternehmen zu den Themen  authentische Führung sowie Storytelling für Unternehmen. Im Storytelling bringt Franz Kasperski sein Wissen über archaische Erzählmuster, über Mythen, Heldenreisen und die grossen Fragen der Menschheit zusammen mit seiner praktischen Erfahrung im medialen Erzählen. Er erweitert dies durch sein kulturwissenschaftliches, neuropsychologisches Wissen und seine Erfahrung in Kreativprozessen. Der Experte zeigt, warum die richtige Story überlebenswichtig ist.

Aktuell brennen besonders folgende Fragen: Wie kommt ein Unternehmen zu einer Geschichte, zu einem kollektiven Narrativ, in dem sich sowohl Mitarbeiter als auch Kunden repräsentiert fühlen und sich mit ihm identifizieren können? Wie gelingt dies im irrationalen post-faktischen Zeitalter? Von welchen Denkmustern müssen sich Unternehmen in Zeiten von alternativen Fakten, Shitstorms und viralen Videos verabschieden?

Sein breites medientheoretisches und –praktisches Wissen gibt Speaker Franz Kasperski auch in seinen Vorträgen weiter. In seinen Impuls-Referaten bedient er sich dabei eines besonderen Stilmittels: Mit Hilfe von Ausschnitten berühmter Filme, Serien, Talkshows zeigt er, wie wichtig das richtige Storytelling ist und liefert Antworten darauf, was das für Unternehmen und Führungskräfte bedeutet.

Dabei ist keine seiner Präsentationen jemals gleich. Angepasst an das Thema des Abends und das Publikum bietet Speaker Franz Kasperski individuelle Vorträge zu dem Themenspektrum Storytelling und Führung.

Franz Kasperski ist Lehrbeauftragter an der PH Fribourg, an der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften im Bereich Unternehmenskommunikation und am Institut für systemische Impulse in Zürich tätig. Seine Essays und Artikel erscheinen im Carl Auer Verlag.

Mögliche Vortragssprache ist Deutsch. Der Speaker reist aus der Schweiz an.

Lesen Sie mehr über die Vorträge von Franz Kasperski
Franz Kasperski Vortrag

Mögliche Vortragsthemen

Individuelle an Ihr Unternehmen angepasste Vorträge zu den Themen Storytelling und authentische Führung. Mögliche Vortragsthemen sind unter anderem:

  • Storytelling für Unternehmen: So macht Unternehmenskommunikation mehr Sinn
  • Das kollektive Narrativ: So verbindet sich die Unternehmensgeschichte mit der Geschichte der Kunden
  • Die Story für PR und Marketing: So müssen Sie erzählen, damit sich Ihre Geschichte verbreitet
  • Die Archetypen von Führungskräften und ihre Rolle in einer Story
  • Marktwert und Wertemarkt: Glaubwürdigkeit im Zeitalter der Simulation
    11.01.2016

    "Was Führungskräfte von Filmhelden lernen können" - Interview mit Franz Kasperski

    Franz Kasperski ist Experte für authentische Führung, Wandel und Kommunikation. Im exklusiven Interview mit Athenas spricht er über Führungsstile in Filmen, die grossen Herausforderungen für Führungskräfte und seine unkonventionellen Vorträge.

    Herr Kasperski, in Ihren Impulsreferaten zeigen Sie Filmausschnitte und übertragen diese in die Unternehmenswelt. Was können Führungskräfte von Filmcharakteren wie Dr. House lernen?
    Der Filmschatz des 20. Jahrhunderts hält viele Führungskräfte für uns bereit. Das sind Stellvertreter unseres Daily Business. An ihnen kann man in kurzer Zeit, sehr pointiert beobachten, was wohin führt. Und was gar nicht geht. Diese Filmhelden haben ja immer einen Konflikt. Das ist spannend: Wie lösen die Probleme? Dr. House ist ein sehr ausgefallener Führungscharakter: Der ist Arzt und braucht selbst einen Arzt. Der kann Leben retten und ist doch selbst ein Wrack, ein Junkee, begnadet und ein soziophober Kotzbrocken zugleich. Was man von ihm lernen kann? Er hat alle Informationen, die die anderen auch haben. Aber er bewertet sie anders. Das ist der Clou. Das rettet Leben. Er sieht, was alle anderen übersehen. Das kann man von ihm lernen: Wie denkt man ungewöhnlich, „über den Tellerrand raus“? Das ist nur ein Beispiel. House ist vielschichtig. Er zeigt auch, wie sehr Scheitern zum Alltag gehört, und wie wichtig es ist, immer wieder aufzustehen.

    Gibt es ein Genre, das sich besonders für diese Art von Vortrag eignet?
    Komödien eignen sich hervorragend, weil sie laut und deutlich überzeichnen. Das funktioniert nach dem Grundsatz: Dezenz ist Schwäche. Die Momente einsamer Entscheidungen finden Sie sowohl in der Komödie als auch im Tragödienfach. Da Viele aber im Alltag schon wenig zu lachen habe, muss ich mein Publikum nicht noch zusätzlich deprimieren. In der Komödie lachen wir über Katastrophen, in der Tragödie gibt’s nix zu Lachen. So oder so sind die Szenen immer erhellend. Und man kann Entwicklungen zeigen über das Jahrhundert, seitdem es Film gibt. Zum Beispiel: Wie haben sich Führungstypen verändert, Führungsstile, wie die neuralgischen Situationen? Worauf kommt es eigentlich an, wenn Feuer am Dach ist?

    Worauf legen Sie in Ihren Vorträgen besonderen Wert?
    Ich mache meine Vorträge für’s Publikum und nicht für mich. Und ich mache sie jeweils neu. Das sind Unikate, zugeschnitten auf die Fragestellung, die Zielgruppe und den organisationalen Kontext. Ich muss genau wissen: Für wen mache ich das? Wo steht die Firma, welche Funktion hat mein Vortrag, was soll hinterher anders sein? Wenn ich das habe, dann gibt es zumindest die Chance einer Punktlandung. Es muss die Firma weiterbringen, die mich engagiert hat.

    Was kann Ihr Publikum von einem Ihrer Vorträge erwarten?
    Mein Publikum kann eine oder zwei unterhaltsame Stunden erwarten mit Aha-Effekten. Das schliesst sich nicht aus: Unterhaltung und Aha! Unser sehr deutsches Verständnis von Lernen ist: Lernen muss weh tun oder langweilen. Das ist natürlich Quatsch und geht auch anders. Ich beziehe das Publikum mit ein, falls das gewollt ist und beginne schnell in Arbeitsgruppen zu arbeiten. Es gibt aber auch die „Light-Variante“: Ich referiere zum Thema, zeige Ausschnitte und Basta. Da fungiere ich sozusagen als „Eisbrecher“ für Themen wie Change, wertebasierte Führung, Innovation etc. Was ich zeige, ist ja mehrheitlich Spielfilm. Aber immer wieder kommt schon beim ersten Filmausschnitt die Reaktion: „Das ist genau wie bei uns in der Firma.“ Die Fiktion schafft erstmal Distanz, aber manchmal sieht man aus der Entfernung eben klarer.

    Sie sind Unternehmensberater für Führung, Kommunikation und Wandel. Wo sehen Sie heute die grösste Herausforderung für Führungskräfte?
    Aktuell ist die grösste Herausforderung folgende Fragestellung: Worüber definiert sich moderne Führung, wenn man nicht genau weiss, was die Zukunft bringt? Also Führung in Zeiten der Unsicherheit. Die komplexe und teilweise ungewisse Tragweite und die Geschwindigkeit von Entscheidungen ist der Anspruch unserer Zeit an Führungskräfte. Entscheidungen haben heute eine wesentlich geringere Halbwertzeit. Sie müssen schnell korrigiert werden können. Das fordert dazu heraus, das ganze Führungsverständnis zu überdenken, die Rolle, die Kommunikations- und Entscheidungsprozesse. Das geht alle an. Nehmen wir mal die Ebene Teamleader. Die sind über 40 und haben plötzlich Mittzwanziger im Team, die fachlich hoch kompetent sind. Wie führt man die? Wie fällt man Entscheidungen, wenn man weiss, diese Youngster sind einem selbst von der Fachkompetenz her überlegen? Da wird es interessant, jeden Tag. Jede Führungsebene bis in die Geschäftsleitung steht heute vor der Frage: Wie stellen wir uns für eine Zukunft auf, die hochgradig mobil in ihren Anforderungen an uns als Führungskräfte ist? Wo Morgen schon falsch sein kann, was uns heute noch auszeichnet.

    Sie arbeiten in Ihrer Beratung viel mit unkonventionellen Methoden. Einmal liessen Sie die “Organisation der Zukunft” eines Unternehmens in einer Fabrikhalle nachbauen. Was bewirken Sie mit solch kreativen Ansätzen?
    Mein damaliger Auftraggeber sagte: „Wir müssen die Organisation der Zukunft bauen, sonst gibt es uns bald nicht mehr.“ Ich habe den Satz wörtlich genommen. Ein Querschnitt von Mitarbeitern und die Führungsebene haben diese Organisation der Zukunft aufgebaut. Physisch aufgebaut, wenn auch improvisiert. Das muss man genau vorbereiten, anleiten, durchspielen, auswerten. Damit beteiligt man alle, die kompetent sind. Sie können Workflows durchspielen und herausfinden, was nicht stimmt. Beim Durchspielen in der Fabrikhalle damals hat eine Abteilung zu einer anderen gesagt: „Warum sitzt ihr eigentlich in einem anderen Haus, das macht doch gar keinen Sinn.“ Das haben wir geändert, das läuft jetzt besser. Das ist alles nicht sonderlich kreativ sondern spart Zeit und Millionen. Ich habe einmal ein Medienunternehmen beraten, die haben einen Changeprozess zwei Jahre lang vorbereitet – an Sitzungstischen. Sie hatten aber die IT vergessen. Dumm, weil in Medienunternehmen schon lange keine Brieftauben mehr eingesetzt werden. Hinterher waren sie klüger, mit meiner Methode wären sie das vorher gewesen.

    Vielen Dank für das Gespräch!

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